Lösungskompetenz

Häufig gestellte Fragen zum Support

Technische Antworten

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Zu Beginn werden die Baugruppe, die zu lötenden Verbindungen, Stückzahlen und relevanten Qualitäts- beziehungsweise Prozessanforderungen betrachtet. Darauf aufbauend kann die geeignete Prozesslösung definiert und die Umsetzung der Auftragsfertigung geplant werden.

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Unternehmen erhalten Zugang zu spezialisierten Löttechnologien, Prozesswissen und einer vorhandenen technischen Infrastruktur, ohne diese zunächst selbst aufbauen zu müssen. Gleichzeitig können Erfahrungen aus der Fertigung genutzt werden, um Baugruppen, Lötstellen und spätere Produktionsprozesse weiterzuentwickeln.

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Ja. Im Rahmen der Auftragsfertigung können Prozessparameter, Werkzeuge und Prozesskonzepte bereits unter realen Bedingungen entwickelt und eingesetzt werden. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse können anschließend in die weitere Produkt- und Prozessoptimierung sowie in eine spätere eigene Fertigung einfließen.

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Lohnlöten kann insbesondere bei Prototypen, niedrigen Stückzahlen, Produktanläufen oder schwankenden Produktionsmengen interessant sein. Ebenso kann es sinnvoll sein, wenn zunächst Prozesswissen aufgebaut oder ein Lötprozess validiert werden soll, bevor in eine eigene Automationslösung investiert wird.

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Ja. Ein wichtiger Vorteil des Ansatzes besteht darin, dass die entwickelte Prozesslösung später in eine Fertigungslinie oder eine individuelle Lötautomation übernommen werden kann. Dadurch kann die Auftragsfertigung zugleich als Vorstufe für den Aufbau einer eigenen automatisierten Produktion dienen.

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Ja. Die Prozessspezialisten beraten Kunden auch bei der Gestaltung beziehungsweise Optimierung der Lötstellen. Ziel ist es, die Verbindung zwischen Bauteil und Substrat hinsichtlich des jeweiligen Lötprozesses zu optimieren.

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Bei Bedarf werden spezifische Prozesswerkzeuge für die jeweilige Baugruppe ausgelegt. Dazu können beispielsweise individuelle Lötdüsen, Thermoden oder Induktionsaußenkreise gehören. Dadurch findet die Fertigung unter Prozessbedingungen statt, die auf die konkrete Lötaufgabe abgestimmt sind.

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Ja. Die eingesetzten geregelten Lötprozesse liefern reale Prozessdaten, die für eine entsprechende Traceability genutzt werden können. Dies ist insbesondere für Anwendungen mit hohen Dokumentations- und Qualitätsanforderungen relevant. EUTECT

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EUTECT setzt bei der Auftragsfertigung geregelte Lötprozesse mit realen Prozessdaten ein. Dadurch können relevante Prozessinformationen dokumentiert und für die Rückverfolgbarkeit beziehungsweise Traceability bereitgestellt werden. EUTECT

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Ja. Neben Prototypen und Einzelstücken können auch Kleinserien im Kundenauftrag gefertigt werden. Damit lässt sich beispielsweise die Zeit zwischen Produktentwicklung, Prototypenphase und dem Aufbau einer eigenen Serienfertigung überbrücken.

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Ja. Die Auftragsfertigung von EUTECT ist ausdrücklich auch für Prototypen und Losgröße 1 ausgelegt. Unternehmen können dadurch professionelle selektive Lötprozesse nutzen, ohne bereits eine eigene Lötanlage für die jeweilige Anwendung vorhalten zu müssen. EUTECT

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EUTECT verfügt über verschiedene selektive Löttechnologien und kann den Prozess entsprechend der jeweiligen Baugruppe und Lötaufgabe auslegen. Dabei wird nicht ein Standardverfahren vorgegeben, sondern die für die jeweilige Verbindung geeignete Prozesslösung definiert.

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Grundsätzlich eignet sich die Auftragsfertigung für elektronische Baugruppen, bei denen definierte selektive Lötprozesse erforderlich sind. Die konkrete Machbarkeit und das geeignete Lötverfahren werden anhand der Baugruppe, der Lötstellen, der Materialien und der jeweiligen Prozessanforderungen bewertet.

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Die Auftragsfertigung eignet sich sowohl für einzelne Baugruppen und Prototypen als auch für Kleinserien. Abhängig von Baugruppe, Prozess und Fertigungsanforderungen können bei EUTECT bis zu 60.000 Baugruppen pro Jahr im Kundenauftrag gefertigt werden.

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Beim Kupferlack­draht­löten werden lackisolierte Kupferdrähte für eine elektrische Kontaktierung vorbereitet und verzinnt. Mit einem geeigneten Lötprozess kann die Lackisolierung thermisch entfernt und der freigelegte Kupferleiter direkt verzinnt werden. Dadurch können Entlacken und Verzinnen innerhalb eines Prozessschrittes erfolgen.

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Eine möglichst frühe Einbindung ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Lötbarkeit, Prozessauswahl oder Automatisierung noch nicht abschließend definiert sind. So können Erkenntnisse aus Löttechnik, Metallurgie, Produktdesign, Software und Automation bereits in die Entwicklung der Baugruppe und des späteren Fertigungsprozesses einfließen. EUTECT nennt diesen Know-how-Transfer ausdrücklich als Bestandteil der gemeinsamen Evaluierung.

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Werden Lötprozess, Produkt und Automation gemeinsam betrachtet, können Schnittstellen und mögliche Einschränkungen frühzeitig erkannt werden. Das unterstützt die Entwicklung einer Lösung, die nicht nur die geforderte Lötqualität erreicht, sondern auch hinsichtlich Taktzeit, Prozessstabilität und Wirtschaftlichkeit für die Serienfertigung ausgelegt werden kann.

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Ja. Das Technikum kann neben Evaluierungen auch für Musterlötungen, Kleinserienlötungen und C-Muster-Produktionen genutzt werden. Dadurch können Erkenntnisse aus der Prozessentwicklung unter produktionsnahen Bedingungen weiter vertieft werden.

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Gerade dann ist eine Evaluierung sinnvoll. Unterschiedliche Prozessansätze können anhand der konkreten Baugruppe untersucht werden, bevor eine endgültige Entscheidung für Lötverfahren, Prozessparameter und Automation getroffen wird.

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Ja. Im Rahmen der Evaluierung können mögliche Produktveränderungen identifiziert werden, durch die sich ein Lötprozess stabiler, effizienter oder besser automatisierbar gestalten lässt. Damit kann die Evaluierung bereits in einer frühen Entwicklungsphase einen Beitrag zum Design for Manufacturing leisten.

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Der Evaluierungsreport dokumentiert und erläutert die Ergebnisse der durchgeführten Versuche. Damit erhält der Kunde eine nachvollziehbare Grundlage für die weitere Prozessentwicklung und die Definition des zukünftigen Produktionsprozesses.

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Die erzeugten Lötstellen können analysiert und beispielsweise über Schliffbilder bewertet werden. EUTECT nennt hierfür auch die Überprüfung durch unabhängige Institute. Dadurch können die Ergebnisse der Prozessversuche objektiv bewertet und dokumentiert werden.

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Eine Machbarkeitsstudie untersucht, ob und mit welchem Verfahren eine definierte Lötaufgabe technisch und wirtschaftlich umgesetzt werden kann. Dabei können auch notwendige Veränderungen am Produkt oder an der Baugruppe identifiziert werden, die zu einer höheren Prozessstabilität oder Effizienz beitragen.

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Ja. Die Evaluierung kann neben der eigentlichen Löttechnik auch das zukünftige Automatisierungskonzept berücksichtigen. Dadurch können Prozess- und Automatisierungslösung bereits während der Entwicklung aufeinander abgestimmt werden.

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Neben den Eigenschaften der Lötstelle werden unter anderem die gewünschte Produkt- und Prozessqualität, die vorhandene oder geplante Automation, Produktionsanforderungen sowie Wirtschaftlichkeit und Effizienz berücksichtigt. Ziel ist nicht nur eine technisch funktionierende Lötverbindung, sondern ein für die spätere Produktion geeigneter Gesamtprozess.

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Ja. Kundenbaugruppen können im EUTECT-Technikum mit unterschiedlichen Lötprozessen bearbeitet werden. Dadurch lässt sich die Machbarkeit unter praxisnahen Bedingungen untersuchen und der Lötprozess gezielt auf das jeweilige Produkt abstimmen.

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Ausgangspunkt sind die Baugruppe sowie die technischen und wirtschaftlichen Anforderungen des Kunden. Anschließend werden geeignete Lötprozesse ausgewählt und Versuche mit den entsprechenden Prozessmodulen durchgeführt. Die Ergebnisse werden analysiert und dokumentiert. Daraus können eine Prozessdefinition sowie Empfehlungen für die spätere Produktions- und Automatisierungslösung entstehen.

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Im EUTECT-Technikum stehen die Lötprozessmodule aus dem EUTECT-Portfolio zur Verfügung. Dadurch können unterschiedliche Verfahren und Prozesskonzepte anhand realer Kundenbauteile untersucht und die jeweils geeignete Lösung für die konkrete Lötaufgabe ermittelt werden.

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Eine frühzeitige Evaluierung hilft dabei, technische und wirtschaftliche Risiken bereits vor dem Serienstart zu erkennen. Unterschiedliche Lötverfahren, Prozessparameter und Automatisierungskonzepte können getestet und miteinander verglichen werden. Dadurch lässt sich ein stabiler und reproduzierbarer Prozess für die spätere Serienfertigung entwickeln.

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Bei der Evaluierung eines Lötprozesses wird untersucht, welches Lötverfahren für eine konkrete Baugruppe, Lötstelle und Produktionsanforderung am besten geeignet ist. Dabei werden unter anderem Produktqualität, Prozesssicherheit, Automatisierbarkeit, Wirtschaftlichkeit und die Anforderungen der späteren Serienfertigung berücksichtigt.