Unternehmen

Synergie zweier Generationen – Tradition und Fortschritt

Es ist unsere Motivation, Aufgaben im Team gemeinsam mit Kunden und Partnern zu lösen. EUTECT ist die perfekte Mischung aus Erfahrungsträgern, Querdenkern, Tüftlern und Machern. Wir schauen gerne über den Tellerrand.

Als eigentümergeführtes Familienunternehmen fördern wir seit 1978 die Impulse und Ideen unserer Mitarbeiter. Das ist die Grundlage für Innovation und stetigen Wandel – im eigenen Team und in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern.

Nur wer sich kontinuierlich selbst erneuert, ist den Anforderungen der Zukunft gewachsen.

Diese Aufgabe gehen wir gerne mit Ihnen an. Verantwortungsbewusst, zuverlässig und nachhaltig. Wir sind Ihr Partner für Lösungen jenseits des Standards.

Made in Germany

Unser Ziel ist es, qualitativ hochwertige und prozesstechnisch perfekte Maschinen zu realisieren. Es geht um die optimale Lösung für jeden Kunden.

EUTECT steht für ein konsequent gelebtes Qualitätsmanagement, das nicht erst in der Produktion, sondern schon in der Entwicklung beginnt.

Entgegen dem üblichen Trend bevorzugen wir eine hohe Wertschöpfungstiefe. In unserem Technikum finden wir den optimalen Verbindungsprozess für Ihr Produkt. Module und Anlagen werden in unserer 3D Konstruktion entwickelt und über das CAM System in unsere CNC Fertigung übermittelt. Wir montieren, dokumentieren und programmieren hausintern.

Die Inbetriebnahme findet bei uns im Haus oder bei unseren Kunden vor Ort statt. Zusätzlich bieten wir unseren Kunden durch Anlagen- und Prozessschulungen sowie Produktionsbegleitung Terminsicherheit im Projekt und schnellen, kompetenten Support aus einer Hand.

So garantieren wir Produkte und Dienstleistungen, die das Gütesiegel „Made in Germany“ jederzeit und umfassend erfüllen.

ZERTIFIKAT DIN EN ISO 9001:2015

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Zukunftssicherung durch nachhaltiges Handeln

Jährlich investieren wir über 10% unseres Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Unsere Mitarbeiter, Partner und Kunden sorgen dabei immer wieder für neue, kreative Ansätze.

So befindet sich EUTECT stets am Puls der Zeit.

Dies fördern wir auch durch kontinuierliche Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Intern sorgen monatlich abgehaltene Knowhow-Präsentationen der einzelnen Teams für den bestmöglichen Wissenstransfer im gesamten EUTECT Team. Durch teamübergreifende Projektkommunikation schaffen wir einen großen Erfahrungsschatz, von dem jeder einzelne Mitarbeiter profitiert.

Wir wissen: Jeder Mitarbeiter ist Teil der EUTECT Lösungskompetenz. Eine offene, wache Art der Zusammenarbeit sowie ein gutes Miteinander im Team und mit dem Kunden ist die Grundlage für nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Diesen Unternehmenserfolg teilen wir gerne, denn nachhaltiges Handeln endet nicht am Werkstor. EUTECT unterstützt eine Reihe sozialer und ökologischer Projekte im gesamten Bundesgebiet und in der eigenen Region. Denn als Teil der Gesellschaft ist es uns ein Anliegen, sozial und verantwortungsbewusst zu handeln.

Cradle-to-Cradle-Konzepts

In jeder Anlage, die Eutect ausliefert sind neben der Arbeitszeit auch materielle Werte eingeflossen, die in neuen Projekten durchaus weiter genutzt werden können. Das kann z.B. die Produktionszelle sein, Kinematiklösungen aber auch Lötmodule, wie Lötdüsen, Drahtvorschübe oder Thermoden.

Wenn diese Teile noch funktionsfähig sind, können sie auch weiterverwendet werden und kann für andere Maschinenkonzepte genutzt werden, wenn man dem Nachhaltigkeits- und Cradle-to-Cradle Gedanke folgt.

Dieser Ansatz geht von einer durchgängigen und konsequenten Kreislaufwirtschaft aus. Der deutsche Chemiker Michael Braungart und dem US-amerikanische Architekten William McDonough entwarfen diesen Ansatz, der von „Cradle-to-Cradle-Produkten“ ausgeht, die als „technische Nährstoffe“ kontinuierlich in technischen Kreisläufen gehalten werden können. Unsere „technischen Nährstoffe“, wie die Produktionszelle, Lötmodule, Roboter oder auch andere Kinematiksysteme führen wir nach eine gründlichen Prüfung und Überholung, sowie ausgiebigen Funktionstest unserer Produktion wieder zu, wenn dieses mit dem Kunden so abgesprochen wurde.

 

 

Kundenbindung durch Lösungskompetenz

Im Mittelpunkt unseres Denkens und Schaffens steht der Kunde und seine Aufgabe.

Für Ihre Produkte, Ihre Aufgabenstellungen und Ihre spezifischen Anforderungen kreieren wir Lösungen für den gemeinsamen Erfolg. Dabei begleiten und unterstützen wir Sie über den gesamten Prozess Ihrer Produktentwicklung. Ihre Produkte werden für die geplante Aufbau- und Verbindungstechnik (AVT) in einer serientauglichen Prozessumgebung gemeinsam bewertet.

Unser EUTECT Technikum steht für Evaluierungen sowie Vorserienlötungen zur praktischen Lösungsfindung unter Original-Prozessbedingungen bereit.

Alle Ergebnisse und Erfahrungen fließen direkt in unsere Produktentwicklung ein. Dieses Knowhow bildet das Fundament für den Projekterfolg und maximalen technologischen Nutzen für weitere Vorhaben in der Zukunft.

Wir wollen Sie langfristig begleiten.

Partner

Feinhütte Halsbrücke

Mit über 400 Jahren Erfahrung in der Metallurgie ist Feinhütte Halsbrücke einer der ältesten Hüttenbetriebe Europas und Deutschlands einzige Zinn- und Bleihütte in dieser Komplexität im pyro- und hydrometallurgischen Bereich. Als äußerst erfahrener Spezialist für Weichlote und Legierungen für Industrie und Handwerk, liefert das sächsische Unternehmen nahezu alle Legierungen nach Norm oder individuellen kundenspezifischen Vorgaben. Dabei findet Feinhütte Halsbrücke auch bei neuen Anwendungsmöglichkeiten innovative Lösungen. Das Angebotsspektrum umfasst nahezu jedes gängige Format – vom Barren und Blöcken über Stangen, Stäbe und Bolzen, Draht- und Röhrenlot, klassischen Anoden bis zu praktischen Schüttgut-Formaten. Zudem bietet Feinhütte Halsbrücke verschiedene Services an, wie z.B. Lotbadanalyse, Lotbadmanagement, Labordiagnostik sowie ein umfassendes Vollrecycling der Prozessrückstände.

www.feinhuette.de

Emil Otto

Der Name „Emil Otto“ steht seit 1901 für höchste Qualität. Als inhabergeführtes Unternehmen hat sich Emil Otto der Entwicklung und Herstellung hochwertiger Flussmittel verschrieben. Insbesondere die Flussmittel für die Elektronikproduktion, die Bandverzinnung, den Kühlerbau sowie für die Verzinkung werden von Marktführern im In-und Ausland eingesetzt.

Zuverlässige Produkte und eine hohe Kundenorientierung sind über die Jahre das Aushängeschild geworden. Die Herstellung erfolgt nach modernsten Standards, das Qualitäts-und Umweltmanagement ist seit vielen Jahren zertifiziert. Emil Otto geht flexibel auf Kundenwünsche ein. Spezialprodukte oder Produktanpassungen werden in Zusammenarbeit mit Anlagenherstellern und Instituten entwickelt und umgesetzt.

www.emilotto.de

INMATEC

INMATEC ist internationaler Marktführer in der Herstellung von Stickstoff- und Sauerstoffgeneratoren. Die Firma mit Sitz in Herrsching am Ammersee in der Nähe von München steht seit über 25 Jahren für innovative Technologie „Made in Germany“! Mit der Erfahrung und dem Know-how aus über 8.000 installierten Anlagen in aller Welt entwickelt und produziert die Firma moderne, energieeffiziente und zukunftsträchtige Lösungen zur Eigenerzeugung von Stickstoff direkt vor Ort. Auf Basis jahrelanger Erfahrung in der Elektronik-Industrie hat INMATEC auch verschiedene Produkte speziell für die Elektronikfertigung entwickelt, die Stickstoff in hoher Reinheit zu extrem geringen Kosten bereits ab kleinen Mengen liefern, darunter eine einfach zu bedienende, wartungsarme Plug & Play Lösung. Der mit Hilfe von INMATEC Generatoren erzeugte Stickstoff entspricht den Anforderungen für verschiedenste Lötverfahren wie Selektiv-, Wellen, oder Reflow-Löten. Eine innovative und äußerst effiziente Technologie zur Gewinnung von Stickstoff aus der Umgebungsluft hilft dabei Kosten für die unterbrechungsfreie N2-Versorgung in erheblichem Umfang einzusparen. Ein rund um die Uhr verfügbares Service Team koordiniert den Einsatz der Service Techniker für Kunden weltweit.

www.inmatec.de

Wir schaffen Verbindungen

EUTECT kooperiert mit kompetenten Partnern wie Universitäten, Fachhochschulen, Instituten, Arbeitskreisen, Netzwerken und Ministerien.

Durch den professionellen Austausch wollen wir unsere Spitzenposition am Markt sichern und ausbauen. Dank dieser Netzwerke können wir technische Entwicklungen frühzeitig abschätzen, analysieren und gegebenenfalls in die technische Weiterentwicklung unserer Produkte einbeziehen.

Referenzen

Eutect und Inmatec gehen Kooperation ein

8. Juli 2020

Der Selektivlötspezialist Eutect GmbH und der internationale Marktführer in der Herstellung von Stickstoff- und Sauerstoffgeneratoren Inmatec GmbH bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Nachdem Eutect in den letzten Jahren die Produkte von Inmatec in Kundenprojekten integriert hat, wird Inmatec nun auch offizieller Technologie-Partner der Eutect GmbH. „Nicht in jedem Projekt wird das Löten unter Stickstoff von […]

Der Selektivlötspezialist Eutect GmbH und der internationale Marktführer in der Herstellung von Stickstoff- und Sauerstoffgeneratoren Inmatec GmbH bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Nachdem Eutect in den letzten Jahren die Produkte von Inmatec in Kundenprojekten integriert hat, wird Inmatec nun auch offizieller Technologie-Partner der Eutect GmbH.

„Nicht in jedem Projekt wird das Löten unter Stickstoff von unseren Kunden verlangt. Es kommt dabei immer auf die Produktion und die Vorgaben an, aber in den Fällen, wo diese Lösung nachgefragt wird, haben und werden wir die Systeme zum Selbsterzeugen von Stickstoff der Inmatec GmbH integrieren“, erklärt Matthias Fehrenbach, Geschäftsführer der Eutect GmbH. Im Rahmen der vielen unterschiedlichen Lötverfahren, wird Schutzgas eingesetzt, um Oxide zu vermeiden und qualitativ hochwertige Lötverbindungen zu gewährleisten. Dadurch lassen sich aufwendige und kostenintensive Nacharbeiten und Reparaturen reduzieren. Des Weiteren wird die Krätzebildung vermieden. „Durch diese Maßnahmen erzeugen wir nicht nur verbesserte Lötverbindungen, eine erhöhte Sauberkeit der Baugruppen und eine höhere Benetzungsgeschwindigkeit, sondern reduzieren auch die Kosten, die durch mögliche Nacharbeiten entstehen können,“ führt Fehrenbach weiter aus. Des Weiteren lässt sich der Lot- und Flussmittelverbrauch reduzieren und ermöglicht dadurch auch zusätzliche, signifikante Einsparungen.

Inmatec ist internationaler Marktführer in der Herstellung von Stickstoff- und Sauerstoffgeneratoren. Das Unternehmen mit Sitz in Herrsching am Ammersee in der Nähe von München steht seit über 25 Jahren für innovative Technologie „Made in Germany“. Mit der Erfahrung und dem Know-how aus über 8.000 installierten Anlagen in aller Welt entwickelt und produziert das Unternehmen moderne, energieeffiziente und zukunftsträchtige Lösungen zur Eigenerzeugung von Stickstoff direkt vor Ort. Auf Basis jahrelanger Erfahrung in der Elektronik-Industrie hat Inmatec auch verschiedene Produkte speziell für die Elektronikfertigung entwickelt, die Stickstoff in hoher Reinheit zu extrem geringen Kosten bereits ab kleinen Mengen liefern, darunter eine einfach zu bedienende, wartungsarme Plug & Play Lösung.

Der mit Hilfe von Generatoren erzeugte Stickstoff entspricht den Anforderungen für verschiedenste Lötverfahren wie Selektiv-, Wellen, oder Reflow-Löten. Eine innovative und äußerst effiziente Technologie zur Gewinnung von Stickstoff aus der Umgebungsluft hilft dabei Kosten für die unterbrechungsfreie N2-Versorgung in erheblichem Umfang einzusparen. Die Generatoren arbeiten mit Hilfe der Drucklastwechseltechnologie. Dazu wird Umgebungsluft über einen Druckluftkompressor mit dem benötigten Druck in einen Ventilblock geleitet. Dieser sorgt automatisch dafür, dass die Druckluft abwechselnd in zwei mit einem Kohlenstoff-Molekularsieb gefüllte Adsorptionsbehälter geleitet wird. Diese schalten alternierend vom Filtermodus in den Regenerationsmodus. So werden in einem Behälter Sauerstoff- sowie Kohlendioxidmoleküle aus der Umgebungsluft im Sieb adsorbiert, während das Sieb im zweiten Behälter unter Druckluftentlastung regeneriert. Der so gewonnene Stickstoff wird in einen Produktbehälter geleitet.

Durch die Nutzung eines speziellen Wasserstoff-Katalysators von Inmatec kann die Effizienz der Stickstofferzeugung vor Ort nochmals drastisch gesteigert werden. Der NKat sorgt dafür, dass generierter Stickstoff mit einer Qualität von 2.5 bis 3.0 mit Kleinstmengen von Wasserstoff, die mit dem Restsauerstoff reagieren, angereichert wird. Dadurch wird der Stickstoff auf eine Qualität von 5.0 oder sogar 6.0 aufgereinigt. Die technische Erneuerung ermöglicht es, eine größere Menge hochreinen Stickstoff, insbesondere für die THT-Fertigung, mit kleineren, energiesparenderen Druckluftkompressoren mit einem Luftfaktor ab 2,9 zu produzieren.

Bei der Integration der Inmatec-Systeme in die Eutect-Anlagen wird die Steuerung über eine Schnittstelle von der Eutect-Systemsteuerung EMI übernommen. „Dadurch kann der Bediener den Herstellungsprozess des Stickstoffs sowie die Selektivlötprozesse über einen Monitor und eine Software steuern und kontrollieren. Die Schulung dazu erfolgt während der Inbetriebnahme und Übergabe an den Kunden. Das Gesamtsystem zur Stickstofferzeugung wird im Rahmen des Projektes mit den Fachspezialisten von Inmatec zusammen erarbeitet und dem Kunden vorgestellt. Er bekommt also den kompletten Service von zwei Partnern aus einer Hand“, hebt Fehrenbach hervor. Des Weiteren werden die nationalen und internationalen Kunden im Wartungs- und Servicefall auch von Inmatec rund um die Uhr betreut.

www.inmatec.de

Eutect, Feinhütte Halsbrücke und Emil Otto vereinbaren Technologiekooperation

26. Mai 2020

Die drei mittelständischen Technologiespezialisten Eutect GmbH, Feinhütte Halsbrücke GmbH und Emil Otto GmbH haben eine freie Technologiekooperation in den Bereichen technischer Austausch, gemeinsame Produktinnovationen und -entwicklungen sowie Spezialisten- und Technologieberatung für ihre Kunden vereinbart. Diese Zusammenarbeit zielt insbesondere darauf ab, die Lötkompetenz der drei Unternehmen gebündelt den Kunden zur Verfügung zu stellen. Für Matthias Fehrenbach, […]

Die drei mittelständischen Technologiespezialisten Eutect GmbH, Feinhütte Halsbrücke GmbH und Emil Otto GmbH haben eine freie Technologiekooperation in den Bereichen technischer Austausch, gemeinsame Produktinnovationen und -entwicklungen sowie Spezialisten- und Technologieberatung für ihre Kunden vereinbart. Diese Zusammenarbeit zielt insbesondere darauf ab, die Lötkompetenz der drei Unternehmen gebündelt den Kunden zur Verfügung zu stellen.

Für Matthias Fehrenbach, geschäftsführender Gesellschafter der Eutect GmbH ist diese Kooperation ein logischer Schritt, im Zuge der Entwicklung des eigenen Unternehmens. „In den vergangenen Jahren haben wir einen stetigen Zuwachs im Bereich der Prozessevaluierung. Im Rahmen dieser Tätigkeit testen wir unterschiedliche Selektivlötprozesse, um kundenspezifische Baugruppen zu löten. Dabei spielen natürlich die Flussmittel wie auch die Lote eine entscheidende Rolle, da unsere Kunden hier von uns Empfehlungen erwarten“, erklärt Fehrenbach diesen Schritt.

Aufgrund der im letzten Jahr vereinbarten Kooperation zwischen dem Fluss- und Reinigungsmittelhersteller Emil Otto und der Zinn- und Bleihütte Feinhütte Halsbrücke rückten die beiden Unternehmen aus Hessen und Sachsen verstärkt in den Fokus von Fehrenbach. „Mit diesen beiden Partnern können wir dem Kunden eine ganzheitliche Beratung bezüglich der besten Flussmittel-Lot-Kombination anbieten. Alle Kooperationspartner stellen ihre Produkte selbst her, wodurch der Kunde direkt aus erster Hand die fachlichen Informationen von einem Spezialisten erhält. Zusammen sind wir in der Lage, auch neue Lotlegierungen, die auf das Kundenprodukt abgestimmt sind, mit dem passenden Flussmittel zu kombinieren. Dieser Mehrwert war für mich überzeugend, denn der Kunde erhält alles aus einer Hand“, so Fehrenbach.

„Die Zusammenarbeit der drei Unternehmen basiert auf einem offenem Technologieaustausch und maximaler Lösungsorientierung“, erklärt Markus Geßner, Marketing- und Vertriebsverantwortlicher der Emil Otto GmbH. Gerade bei löttechnischen Herausforderungen kann der Kunden somit ein konzentriertes Spezialwissen an- und abfragen. „Egal wie hoch der Unterstützungsbedarf seitens des Kunden ist, wir können gezielt Lösungen für den Kunden erarbeiten und unser Wissen und unserer technischen Möglichkeiten zusammenbringen. Dies kann von der einfachen Prozessoptimierungen bis hin zur Neuentwicklung bei Flussmitteln, Loten und Lötprozessen gehen“, führt Tobias Patzig, Prokurist der Feinhütte Halsbrücke GmbH weiter aus. Dazu werden auch die technischen Anlagen und Einrichtungen der drei Unternehmen genutzt. Das Technikum der Eutect GmbH, das chemische Labor Emil Ottos sowie die Diagnostik von Feinhütte im Bereich des Lotbadmanagements und der Lotbadanalyse können für die Kundenprojekte herangezogen werden. Geßner ergänzt, dass es aus der Sicht von Emil Otto nur von Vorteil sein kann, auf Anlagenseite mit Eutect zusammenzuarbeiten, da Eutect aufgrund seiner Evaluierungstätigkeiten sehr intensiv an Lötprozessen jenseits der Standards arbeitet und dadurch auch immer wieder auf neue Lösungen stößt. „Ich denke, dass wir hier zusammen ein hohes Innovationspotential haben. Dieses gebündelte Know-how rund um das Löten finden Kunden in dieser Konzentration nur selten im Markt und wir werden gerade bei komplexen Aufgaben ganz neue Türen öffnen können“, so Patzig.

Hochtemperaturlötsysteme für die Kupferlackdrahtverarbeitung

2. April 2020

Die Aufbau- und Verbindungstechnik mittels der Kupferlackdrahttechnologie ist ein Kernprozess, besonders für die zukünftigen Mobilitätsanforderungen. In der Antriebselektronik von modernen Fahrzeugen werden immer stärker regenerative Energiegewinnungssystem eingebaut, für die notwendig E-Generatoren integriert werden müssen. Des Weiteren benötigen heutige E-Mobility-Konzepte eine Vielzahl von Schalt- und Transformationsbauteilen, Spulenkörpern, Magnetköpfen, Sensoren, Relais und sonstigen exotischen Elektronikbauteilen, für die […]

Die Aufbau- und Verbindungstechnik mittels der Kupferlackdrahttechnologie ist ein Kernprozess, besonders für die zukünftigen Mobilitätsanforderungen. In der Antriebselektronik von modernen Fahrzeugen werden immer stärker regenerative Energiegewinnungssystem eingebaut, für die notwendig E-Generatoren integriert werden müssen. Des Weiteren benötigen heutige E-Mobility-Konzepte eine Vielzahl von Schalt- und Transformationsbauteilen, Spulenkörpern, Magnetköpfen, Sensoren, Relais und sonstigen exotischen Elektronikbauteilen, für die bei der Herstellung ebenfalls die Kupferlackdrahttechnologie eingesetzt wird.

 

Für diese vielen, neuen Anforderungen entwickeln Lackdrahthersteller immer neue Produkte, die mit unterschiedlichsten, teilweise ebenfalls neue entwickelten Isolationsmaterialien versehen sind. Dadurch soll die Verbesserung der Isolationsklasse sowie die thermische Widerstandsfähigkeit für zukünftige Endprodukte verbessert werden. „Diese Entwicklung stellt uns immer wieder vor Herausforderungen“, so Matthias Fehrenbach, Geschäftsführer der Eutect GmbH. Denn mittels der üblichen Löttechniken unter Normalatmosphäre besteht keine Möglichkeit, mit Polyurethan oder Polyesterimid beschichtete Bauteile so zu verarbeiten, dass keine Oxidbildung entsteht oder Isolationsreste die finale Lötqualität des verzinnten Drahtes erheblich mindern.

 

Eutect verfügt in seinem Modulbaukasten über alle selektiven Lötverfahren, die in der Lage sind, beschichtete Kupferlackdrähte in einem Schritt, ohne zusätzliche Entfernung der Isolierung, prozesssicher thermisch abzuisolieren. Dabei ist die bleifreie Verarbeitung mit all seinen spezifischen Prozessfinessen in Bezug auf die spezifische Lotlegierung, das Flussmittel, den Temperaturzeitverlauf mit fließender oder stehender Lotschmelze das übergreifende Kern-Know-How einer zielführenden Prozessverarbeitung. Hierfür sind Hochtemperaturlötsysteme von Eutect entwickelt worden. Diese Systeme arbeiten mit der statischen oder fließenden Lotschmelze.

 

Dabei ist es wichtig, eine hohe Qualität bei der Kupferablegierung, dem bzw. Leaching zu erreichen. Mittels der über die stehende oder fließende Lotschmelze sowie einem exakten Temperaturzeitverlauf wird das prozessschonend und produktspezifisch Abisolieren definiert. Dabei kommen, um verschiedenen negativen Effekten entgegen zu wirken, neu entwickelte oder noch zu entwickelnde Lote mit Dotier-Eigenschaften zum Einsatz. Diese reduzieren die Drahtablegierung, die Lotoxidbildung sowie die Lotkontaminierung und schonen die Lötanlage.

 

Der Hochtemperaturprozess zum Verzinnen aus dem Hause Eutect kann mit einem statischen Lötbad und einem dynamischen, frei programmierbaren Rakelsystem erfolgen. Diese reduziert die Kontamination und hält die Basislegierung des Lotes konstant. Damit bleibt die Legierung über den gesamten Prozessverlauf in der ursprünglichen Zusammensetzung erhalten. Die geregelte Entnahme des kontaminierten Lotes und die automatisch Lotnachfüllung des Basislots werden somit über die gesamte Fertigungsstückzahl konstant gehalten. Für eine saubere Lackabgrenzung zwischen verzinntem Draht und der Poly-Isolierung können die Drahtenden während der Austauchbewegung in der statischen oder fließenden Lotwelle kinematisch bewegt oder mit entsprechender Maskierung sauber abgegrenzt werden. Dadurch bleiben Abbrandreste der Poly-Isolierung nicht am blankverzinnten und abisolierten Draht kleben oder als black-dots qualitätsmindernd sichtbar hängen. Diese Verunreinigungen sind zwar unbedenklich, sehen aber nicht schön aus.

 

Oberflächen, die mit dem heißen Lot in Kontakt kommen, sind sowohl in der statischen oder fließenden Lotschmelze komplett über Spezialbeschichtungen geschützt. Des Weiteren wurde für dieses Einsatzgebiet eine Induktionslotpumpe, die frei von beweglichen Bauteilen ist, entwickelt. Die eigens hierfür programmierten Algorithmen mit zugehöriger Prozessregelung, eine redundante Überwachung der Lotschmelztemperatur sowie eine Stickstoff-Schutzgasglocke über der Lotprozessoberfläche und der Höhenregelung der Lotwellen runden das Hochtemperaturlötsysteme ab. Dazu gehört ein Eingabe-HMI sowie eine Prozessdatenerfassung zur Prozessnachverfolgung.

 

Batteriezellen wirtschaftlich kontaktieren

25. März 2020

Für den zunehmenden gesamtgesellschaftlichen Mobilitäts- und Energiebedarf entstehen immer neue Batteriezellenkonzepte und Bauformen. Diese reichen von großen Batteriesystemen für e-Mobility-Anwendungen bis hin zu kleinen Bauformen für mobile Endgeräte jeglicher Form. Für alle Formen und Anwendungen ist eine zuverlässige Aufbau- und Verbindungstechnik (AVT) notwendig, die schon heute von Eutect zur Verfügung gestellt wird.   Aufgrund der […]

Für den zunehmenden gesamtgesellschaftlichen Mobilitäts- und Energiebedarf entstehen immer neue Batteriezellenkonzepte und Bauformen. Diese reichen von großen Batteriesystemen für e-Mobility-Anwendungen bis hin zu kleinen Bauformen für mobile Endgeräte jeglicher Form. Für alle Formen und Anwendungen ist eine zuverlässige Aufbau- und Verbindungstechnik (AVT) notwendig, die schon heute von Eutect zur Verfügung gestellt wird.

 

Aufgrund der vielfältigen Anwendungsbereiche sind immer wieder neuen technologische Konzepte notwendig. Dieser Entwicklung steht auch der schwäbische Lötspezialist Eutect gegegnüber. Nach Aussage der Geschäftsführung sind die Anfragen aus dem Bereich der Batteriefertigung konstant steigend. Basierend auf dem Modulbaukasten von Eutect entwickelt das Unternehmen in Zusammenarbeit mit seinen Kunden spezifische Lötlösungen, die auf die einzelnen Spezifikationen der Batterieherstellung zugeschnitten sind. Diese müssen reproduzierbar sein sowie in einer anschließenden Serienfertigung hohen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen standhalten.

 

In Evaluierungen werden die Lösungen von Eutect auf das Endprodukt des Kunden Schritt für Schritt zugeschnitten. Dabei kommen oftmals angepasste Miniwellenlösungen zum Einsatz. So können spezifisch entwickelte Miniwellen-Lötdüsen mit beispielsweise einer Schutzgaskonfiguration oder wärmeisolierenden Löt-Maske den Ansprüchen an eine wirtschaftliche und fehlerfreie Batterieverarbeitungsspezifikation gerecht werden. Am Beispiel eines paketierten Lithium-Batterieblocks konnte durch diese thermisch schonende Eutect-Prozessführung eine elektrisch hochwertige und wirtschaftliche Fertigungszuverlässigkeit nachgewiesen werden. Die zugehörige AVT-Analytik zeigt eine reproduzierbare intermetallische Phasenbildung zwischen den Batteriezellen und den Plus-Minus-Anschlüssen.

 

Grundsätzlich basieren die Lösungen von Eutect auf der selbst entwickelten und soliden Aufbau- und Verbindungstechnik, die angepasst an das Endprodukt eine Lösung für die Batterieanschlusstechniken generiert. Dabei gilt es, die hochstromige Anschlusstechnik aus der Lotschmelze heraus auf direktem Wege, großflächig und galvanisch getrennt in eine zuverlässige Verbindung zu überführen. Eingesetzt werden dabei Standardschweiß- und -lötprozesse. Dabei sind die Ansprüche an die AVT hoch. So sollen die hergestellten Verbindungen frei von Kurzschlüssen zwischen den Plus-Minus-Polen, Lunkern, Hotspots, Verunreinigungen und Temperaturvorschädigungen sein. Dies kann mittels einer der wichtigsten AVT-Strategien erreicht werden, in dem die schnelle zuverlässige Lotübertragung gewährleistet wird. Ziel ist es dabei, die unzulässigen und vorschädigenden Mechanismen zu vermeiden und die Verarbeitung der Batteriezellen ohne Nebenwirkungen durchzuführen. Dabei wird und kann die Umgebung um die Lötstellen ebenfalls geschont werden. Eutect greift hierbei auf seinen prozessfundierten Modulbaukasten zurück, der basierend auf die Applikation entsprechende Lösungen bereithält.

Eutect stellt Multi-Thermodenanlage vor

20. März 2020

Eine der bisher größten Thermodenlötanlagen der Eutect GmbH wurde in der 2. Jahreshälfte 2019 ausgeliefert. Es handelt sich dabei um die TL S270, in der fünf Einzelprozesse in Linie integriert sind, inklusive einer kompletten Prozessüberwachung. Die Anlage besteht aus verschiedenen Einzelschritten des Lotpastenauftrags mittels Dispenser sowie dem Thermodenlöten.   „Bei der TL S270 handelt es […]

Eine der bisher größten Thermodenlötanlagen der Eutect GmbH wurde in der 2. Jahreshälfte 2019 ausgeliefert. Es handelt sich dabei um die TL S270, in der fünf Einzelprozesse in Linie integriert sind, inklusive einer kompletten Prozessüberwachung. Die Anlage besteht aus verschiedenen Einzelschritten des Lotpastenauftrags mittels Dispenser sowie dem Thermodenlöten.

 

„Bei der TL S270 handelt es sich um eine hochflexible Lötanlage, die wir im Kundenauftrag gebaut haben. Ziel war es, alle Einzelschritte in der Anlage zu verknüpfen und zu überwachen“, erklärt Matthias Fehrenbach, Geschäftsführer und Inhaber der Eutect GmbH. Mit den Abmessungen 2,30 m x 4,80 m handelt es sich bei der TL S270 um eine der größten Komplettanlagen, die der schwäbische Sondermaschinenbauer entwickelt hat. Insgesamt wurden 2 Dispens- sowie 3 Thermodenlötprozesse in die Anlage integriert, mit denen verschiedenste Kabel an Sensoren gelötet werden.

 

Der Baugruppentransport innerhalb der Anlage erfolgt über Satteliten-Werkstückträger, die auf einem Grund-Carrier sitzen. In die Werkstückträger wird die Baugruppe, auf der in diesem Fall Sensoren angebracht werden, eingelegt. Die anzulötenden Kabel werden mittels weiteren kleinen Sattelitenträger, die ebenfalls manuell eingesetzt werden, positionsgenau platziert und fixiert. Im Anschluss fährt der Werkstückträger in die Anlage ein. In den ersten beiden Schritten applizieren Spindelventildispenser Lotpaste auf die Baugruppenoberflächen und die Kabellitzen der Kabelenden. In den weiteren Arbeitsschritten werden dann mittels Thermodenlötung diese Litzen temperatur-, kraft- und wegüberwacht verlötet.

 

Für den Thermodenlötprozess haben die Entwickler von Eutect den neuesten Stand des Thermodenlötmoduls TL integriert, bei dem alle prozessrelevanten Parameter definierbar sind. „Dies bezieht sich insbesondere auf den Anpressdruck, Einsinkweg und das Temperaturprofil, was exakt für den Prozess und den Bedarf des Bedieners definiert werden kann. Damit bieten wir dem Anwender weit mehr als einen geregelten und überwachten Prozess. Er bekommt einen 100% abgestimmten und definierbaren Prozess“, so Fehrenbach. Montiert sind die drei Thermodenlötmodule inklusive X-Y-Z und Drehachse auf je einer hochintelligenten Linearachse. Dadurch entsteht eine hochflexible, hochdynamische und sehr kompakte Prozessumsetzung mit integrierter Kaptonbandführung.

 

Der Anpressdruck der Thermode liegt bei 1-60 N. Die Anpresskraft wird in Schritten von 0,5 N angezeigt und geregelt. Dieser Anpressdruck kann über die neue visuelle Steuerungsansicht eingegeben werden, je nach Applikation und Materialien. Ein vor- und nachlaufender Niederhalter fixiert die zu verlötenden Oberflächen. „Durch den anwendungsoptimierten Anpressdruck und den ebenfalls neuen Niederhalter können wir generell die Taktzeit maximal bis zu 70%, abhängig von der Wärmesenke der Lötstellen, optimieren. In dem hier vorliegenden Projekt haben wir unserem Kunden eine Taktzeiteinsparung von bis zu 20% ermöglicht,“, hebt Fehrenbach hervor. Des Weiteren kann der Einsinkweg kontrolliert werden. Die Einsinkkontrolle liegt bei 1 µm, was im Bereich des Thermodenlötens einmalig ist. „Der frei in µ einstellbare Einsinkweg ermöglicht definierten Lotspalt und damit optimalste intermetallische Phasenanordnungen“, erläutert Fehrenbach die Prozessvorteile.  Darüber hinaus kann das Temperaturprofil über die Steuerung ebenfalls geregelt und über eine redundante Temperaturmessung kontrolliert werden. Die maximale Thermodentemperatur beträgt 450°C. Widerstandsmessungen zur Überwachung der Kontaktflächen sind ebenfalls möglich.

 

Die TL S270 kann in zwei verschiedenen Modi eingesetzt werden. „Die Baugruppeneingabe erfolgt manuell. Nach dem Durchlauf durch die Anlage, kann auf der gegenüberliegenden Seite, die fertige Baugruppe entnommen werden oder diese fährt auf einem im Chassis liegenden Conveyor zur Eingabeposition zurück, wo der Bediener die Baugruppe entnimmt“, erklärt Fehrenbach. Neben diesen prozessrelevanten Modulen ist die TL S270 mit weiteren Modulen zur Prozessüberwachung und Transportabsicherung ausgestattet. „Der Eingabe- und rückseitige Entnahmebereich sind mit Monitoren zu Prozesssteuerung und -überwachung ausgestattet, die an langen Armen befestigt sind. Diese Arme ermöglichen die Nutzung der Monitore auf allen vier Seiten der großen Anlage. Darüber hinaus wird der Dispensprozess mit je zwei Kameras überwacht, so dass wir einen weiteren Monitor nur am Eingabebereich installiert haben“, führt Matthias Schmid aus, seines Zeichen Projektleiter bei der Umsetzung der TL S270. Um einen reibungslosen Rücktransport der Werkstückträger innerhalb der Anlage zu gewährleisten, wurde ein weiteres Fließband an der Seite der Anlage montiert. „Dieses dient dazu, die Kabelsatellitenträger zurück zu transportieren, um den Bestückungsprozess der Kabel parallel zum eigentlichen Lötprozess zu realisieren, da sonst die Anlage aufgrund ihrer optimierten Taktzeit auf den Bediener warten würde.“ so Matthias Schmid, Projektleiter von Eutect.

Karriere bei EUTECT

EUTECT bietet neben der Unterstützung in Abschlussarbeiten für Bachelor- und Masterarbeiten auch gerne Praktikumsplätze an.

Allgemeine Informationen
Praktika und Abschlussarbeiten

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Erstellung der Master
oder Bachelor Thesis

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Für folgende Positionen suchen wir motivierte Mitarbeiter:

SPS Programmierer/in

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Mechaniker/Monteur

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Bewerben Sie sich bei EUTECT als:

  • E-Planer
  • Produkt Designer

Da wir darüber hinaus ständig auf der Suche nach qualifizierten Talenten in Forschung und Entwicklung, Mechatronik, Fertigung, Konstruktion und Vertrieb sind, freuen wir uns über Ihre Initiativbewerbung.

Messen & Veranstaltungen

39. Motek 2020

5.  – 8. Oktober 2020
Messe Stuttgart
www.motek-messe.de

 

8. EPP InnovationsFORUM Deutschland

Neuer Termin: 28. Oktober 2020
Kongresshalle Böblingen Ida-Ehre-Platz, 71032 Böblingen
https://epp.industrie.de/innovationsforum-deutschland/

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