Prototypenbau, Losgröße 1 und Kleinserien_Header

Prototypenbau, Losgröße 1 und Kleinserien

Löten im Kundenauftrag

Bis zu 60.000 Baugruppen pro Jahr

Als Spezialist für selektive Lötautomation haben wir alle selektiven Lötprozesse für die Herstellung von elektronischen Baugruppen im Haus und stellen diese im Bereich des Lohnlöten unseren Kunden zur Verfügung. Somit ist die Fertigung von bis zu 60.000 Baugruppen pro Jahr im Kundenauftrag möglich.

Auftragsfertigung

In unserem Technikum, in dem wir auch Prozessevaluierungen zur Lösungsfindung durchführen, sind wir in der Lage, im Kundenauftrag selektive Lötaufgaben umzusetzen. Schon heute nutzen Elektronikhersteller selektive Lötprozesse und das dazugehörige Expertenwissen von uns, um Baugruppen in der Kleinserie, beim Prototypenbau oder der Losgröße 1 zu löten. Wir setzen ausnahmslos geregelte Lötprozesse mit realen Prozessdaten ein, die für die Traceability, beispielsweise bei Automotiveprodukten, bereitgestellt werden können.

Dekoratives Bild

Alle Lötungen finden unter Original-Prozessbedingungen statt. Das heißt, dass wir unter anderem spezifische Lötdüsen, Thermoden, Induktionsaußenkreise etc. anfertigen lassen, um jede Baugruppe effizient und mit der passendsten Lösung nach Kundenvorgaben zu fertigen. Diese Lösung steht unseren Kunden auch im Nachgang zum jeweiligen Fertigungsauftrag zur Integration in eine Fertigungslinie oder in eine individuelle Lötautomation zur Verfügung. Somit können Unternehmen, die diese Dienstleistung nutzen, auf die Prozessentwicklung und die über 40-jährige Erfahrung der EUTECT-Prozessspezialisten in der Löttechnik zurückgreifen.

 

Außerdem beraten wir Kunden auch beim Design der Lötstellen, um die Verbindung zwischen Bauteil und Substrat weiter zu optimieren. Bei solchen Kundenaufträgen werden auch immer wieder Informationen gewonnen, die zur weiteren Produkt- und Prozessoptimierung eingesetzt werden können. Diese Daten stellen wir unseren Kunden über die Auftragsfertigung hinaus gerne zur Verfügung.

FAQs

Die Auftragsfertigung eignet sich sowohl für einzelne Baugruppen und Prototypen als auch für Kleinserien. Abhängig von Baugruppe, Prozess und Fertigungsanforderungen können bei EUTECT bis zu 60.000 Baugruppen pro Jahr im Kundenauftrag gefertigt werden.

Grundsätzlich eignet sich die Auftragsfertigung für elektronische Baugruppen, bei denen definierte selektive Lötprozesse erforderlich sind. Die konkrete Machbarkeit und das geeignete Lötverfahren werden anhand der Baugruppe, der Lötstellen, der Materialien und der jeweiligen Prozessanforderungen bewertet.

EUTECT verfügt über verschiedene selektive Löttechnologien und kann den Prozess entsprechend der jeweiligen Baugruppe und Lötaufgabe auslegen. Dabei wird nicht ein Standardverfahren vorgegeben, sondern die für die jeweilige Verbindung geeignete Prozesslösung definiert.

Ja. Die Auftragsfertigung von EUTECT ist ausdrücklich auch für Prototypen und Losgröße 1 ausgelegt. Unternehmen können dadurch professionelle selektive Lötprozesse nutzen, ohne bereits eine eigene Lötanlage für die jeweilige Anwendung vorhalten zu müssen. EUTECT

Ja. Neben Prototypen und Einzelstücken können auch Kleinserien im Kundenauftrag gefertigt werden. Damit lässt sich beispielsweise die Zeit zwischen Produktentwicklung, Prototypenphase und dem Aufbau einer eigenen Serienfertigung überbrücken.

EUTECT setzt bei der Auftragsfertigung geregelte Lötprozesse mit realen Prozessdaten ein. Dadurch können relevante Prozessinformationen dokumentiert und für die Rückverfolgbarkeit beziehungsweise Traceability bereitgestellt werden. EUTECT

Ja. Die eingesetzten geregelten Lötprozesse liefern reale Prozessdaten, die für eine entsprechende Traceability genutzt werden können. Dies ist insbesondere für Anwendungen mit hohen Dokumentations- und Qualitätsanforderungen relevant. EUTECT

Bei Bedarf werden spezifische Prozesswerkzeuge für die jeweilige Baugruppe ausgelegt. Dazu können beispielsweise individuelle Lötdüsen, Thermoden oder Induktionsaußenkreise gehören. Dadurch findet die Fertigung unter Prozessbedingungen statt, die auf die konkrete Lötaufgabe abgestimmt sind.

Ja. Die Prozessspezialisten beraten Kunden auch bei der Gestaltung beziehungsweise Optimierung der Lötstellen. Ziel ist es, die Verbindung zwischen Bauteil und Substrat hinsichtlich des jeweiligen Lötprozesses zu optimieren.

Ja. Ein wichtiger Vorteil des Ansatzes besteht darin, dass die entwickelte Prozesslösung später in eine Fertigungslinie oder eine individuelle Lötautomation übernommen werden kann. Dadurch kann die Auftragsfertigung zugleich als Vorstufe für den Aufbau einer eigenen automatisierten Produktion dienen.

Lohnlöten kann insbesondere bei Prototypen, niedrigen Stückzahlen, Produktanläufen oder schwankenden Produktionsmengen interessant sein. Ebenso kann es sinnvoll sein, wenn zunächst Prozesswissen aufgebaut oder ein Lötprozess validiert werden soll, bevor in eine eigene Automationslösung investiert wird.

Ja. Im Rahmen der Auftragsfertigung können Prozessparameter, Werkzeuge und Prozesskonzepte bereits unter realen Bedingungen entwickelt und eingesetzt werden. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse können anschließend in die weitere Produkt- und Prozessoptimierung sowie in eine spätere eigene Fertigung einfließen.

Unternehmen erhalten Zugang zu spezialisierten Löttechnologien, Prozesswissen und einer vorhandenen technischen Infrastruktur, ohne diese zunächst selbst aufbauen zu müssen. Gleichzeitig können Erfahrungen aus der Fertigung genutzt werden, um Baugruppen, Lötstellen und spätere Produktionsprozesse weiterzuentwickeln.

Zu Beginn werden die Baugruppe, die zu lötenden Verbindungen, Stückzahlen und relevanten Qualitäts- beziehungsweise Prozessanforderungen betrachtet. Darauf aufbauend kann die geeignete Prozesslösung definiert und die Umsetzung der Auftragsfertigung geplant werden.

Kontakt

Inhaltsverzeichnis