XPlanar

Der Einsatz des XPlanar von Beckhoff zeichnet sich durch maximale Flexibilität, Dynamik und Nachhaltigkeit aus.

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Der Einsatz des XPlanar von Beckhoff zeichnet sich durch maximale Flexibilität, Dynamik und Nachhaltigkeit aus.

Der schwebende 2D-Produkttransport kombiniert die Vorteile herkömmlicher Transport- und Kinematiksysteme und ergänzt diese um die Magnetschwebetechnologie. Hierdurch entstehen für das Produkthandling neue Optionen.

In der Inline-Fertigung ergeben sich daraus Gestaltungsräume, die sich mit herkömmlichen Bandtransportsystemen nicht erzielen lassen. Gleichzeitig wird auch die Positionierung eines Produktes bei der Bearbeitung erstmalig zur Aufgabe des Transportsystems.

Die Mover transportieren die Baugruppen intelligent und taktzeitoptimiert von Prozessstation zu Prozessstation. Die Ausbringung und die Effizienz der für eine Serienproduktion eingesetzten Maschinen erhöht sich dadurch massiv.

Schwebendes XPlanar-Modul mit Baugruppe
Bestückung eines Werkstückträgers, der auf einem XPlanar installiert ist.
Bestückung einer Leiterplatte in einen Werkstückträger, der auf einem XPlanar installiert ist.
Leiterplattentransport mittels XPlanar in eine Laserlötanlage
Leiterplattentransport während der optischen Inspektion
XPlanar-System warten in Reihe auf die nächste Bestückung

Neben dem Verfahrbereich in X, Y und Z kann sich ein Modul, wie beispielweise ein Lötmodul, auf dem Hubtisch drehen.

Der Drehwinkel ist zwar aufgrund der Anschlüsse des Lötmoduls nicht komplett 180°-tauglich, doch durch die Rotationsmöglichkeiten kann eine erweiterte Flexibilität angeboten werden.

Z-X-Y-D-Hubmodul inkl. Miniwellenmodul IW-1

Mit dem Inline-Transportsystem können Baugruppen oder Werkstückträger durch die Prozesszelle transportiert werden.

Von dem Transportsystem können dann z.B. Roboter Baugruppen aufnehmen und diese zu den jeweiligen Prozessmodulen bewegen. Die Transportsysteme werden für die jeweiligen Breiten und Gewichte der Baugruppen konzipiert.

Innenansicht der IW1 S151 RO mit Inline-Transportsystem
Inline-Transportsystem beim Miniwellenlöten

Der Rundtakttisch ermöglich eine simultane Prozessbearbeitung bei gleichzeitigem Baugruppentransport.

Dies erhöht die Taktzeiten und minimiert die Fehler dank einfacher, manueller Bestückung. Der Einsatz dieser Kinematik ist prozessunabhängig und kann individuell an Baugruppen und Werkstückträger angepasst werden.

Rundtakttisch mit Miniwelle

Mit dem X-Y-Z-Achsensystem können im zweidimensionalen Raum alle Positionen auf der Baugruppe angefahren werden. 

Der Verfahrbereich kann individuell definiert werden. Die Z-Achse kann je nach Applikation mit einem Universalträger, einem Drahtvorschub und den dazugehörigen Laser, Lötkolben, oder Induktionskopf oder auch Thermoden- bzw. Laser Knife-Modulen, bestückt werden.

X-Y-Z-Achsensystem beim Einsatz im Miniwellenlöten
X-Y-Z-Achsensystem beim Einsatz im Laserlöten

Bis zu zwei 6-Achs-Roboter sind in einer Produktionszelle am Boden oder überkopf integrierbar.

Dadurch sind vielseitige, vollautomatische Prozessmöglichkeiten, die Einsparung von Werkstückträgern und Bandsystemen sowie optimierte Taktzeiten auf möglichst kleiner Stellfläche umsetzbar.

Überkopf installierter Roboter in Produktionszelle (IW1-S151RO)
Robotereinsatz beim Miniwellenlöten

Eutect-Miniwelle mit Roboter – Mitsubishi

Eutect-Miniwelle mit Roboter – Stäubli

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